Videoaufnahme

Ihr alle habt sicher schon mal ein Video gemacht, z.B. mit eurem Smartphone oder einer Kamera. Vielleicht auch schonmal von etwas, das durch die Luft gefolgen ist. Das ist recht einfach. Damit wir die gefilmte Wurfbewegung allerdings später analysieren und mit unserer Simulation vergleichen können, muss das Video verschiedene Anforderungen erfüllen:

Beachtet die Hinweise aus dem Video und in eurem Laborbuch bei der Aufnahme einer Wurfbewegung.

Zur Messung der Bildbreite B ist hier noch eine weitere Erklärung:

Um später die simulierte Bewegung mit der real gefilmten zu vergleichen, benötigen wir die Information, welcher realen Breite B der gefilmte Bildausschnitt entspricht – und zwar in der Ebene, in der das Objekt, das ihr untersucht, fliegt. Das klingt komplizierter, als es ist:

Stellt dazu einfach zwei Flaschen auf den Boden.

Messt den Abstand B zwischen den Flaschen und notiert B in eurem Laborbuch (z.B. „B = 2,34m“)

Die Person, das iPad zum Filmen (oder eine andere Kamera) hält, stellt sich nun genau so, dass die Mitte der Flaschen der Rand des in dem Video zu sehenden Bildausschnitts ist.

Werft das Objekt so, dass es zwischen den Flaschen fliegt. Es sollte dann in eurem Bildausschnitt zu sehen sein (also nicht darüber fliegen). Und es fliegt dann in der Ebene, in der ihr den Abstand gemessen habt (also nicht dahinter oder davor: dann wäre B nicht die Bildbreite in der Ebene, in der das Objekt fliegt).

Wenn der Bildausschnitt doch größer ist als der Abstand der Flaschen, könnt ihr den Bildausschnitt auch nachträgtlich auf den von den Flaschen eingerahmten Bildausschnitt zuschneiden.